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Über diesen Test

Dieser übersichtliche Selbsttest zur Messung des individuellen Stressempfindens orientiert sich an dem bewährten Verfahren The Perceived Stress Scale (PSS). Dieser Test wurde bereits 1983 entwickelt und zeigt auf einfache Weise, wie unterschiedliche Situationen unsere Gefühle und unser Stressempfinden beeinflussen. In einer Studie von 2016 wurde bestätigt, dass dieses Verfahren nach wie vor aktuell ist und sich als verlässliches und gültiges Instrument für die deutsche Bevölkerung eignet.

Der “Perceived Stress Scale (PSS) ist deshalb so interessant und wichtig, weil dein persönliches Stressempfinden am meisten zählt: Stell dir vor, zwei Personen erleben identische Situationen. Je nach der persönlichen Bewertung können gleiche Ereignisse und Lebensweisen Menschen in die niedrigste oder höchste Kategorie einstufen.

Was der Test aussagt

Höhere Punktzahlen deuten auf ein höheres Stresslevel hin und werden beispielsweise mit folgenden Auswirkungen in Verbindung gebracht:

  • Höhere Anfälligkeit, stressigen Lebenssituationen nicht gewachsen zu sein
  • Entwicklung depressiver Symptome
  • Schlafstörungen
  • Schwierigkeiten bei Diabetikern, ihre Blutzuckerwerte unter Kontrolle zu halten
  • Geschwächtes Immunsystem und häufigere Infekte

Wie der Test abläuft

Die 10 Fragen beziehen sich auf deine Gefühle innerhalb des letzten Monats. Beurteile jewels, wie oft du dich auf gewisse Weise gefühlt hast.

Tipps:

  • Führe den Test in einer entspannten Umgebung durch.
  • Antworte spontan und denke nicht zu lange über die Alternativen nach.
  • Beantworte jede Frage separat und versuche nicht, sie mit späteren Fragen in Einklang zu bringen.
  • Ändere deine spontane Antwort nicht ab.

Disclaimer: Dieser Selbsttest ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Es handelt sich jedoch um ein bewährtes aber einfaches Verfahren, um dein eigenes Stress-Level einschätzen zu können.